
Steigende Anforderungen an POSTWURFSPEZIAL ab Januar 2026
Im Direktmarketing stehen Print-Mailings noch immer für eine sehr wirksame Werbestrategie zur Neukundenakquise und Kundenbindung. Durch die direkte Rückmeldung kann der Erfolg der Kampagne oftmals direkt gemessen werden, zum Beispiel anhand der Rücklaufquote. Zum 1. Januar 2026 erhöht die Deutsche Post AG die Anforderungen an die Automationsfähigkeit von Werbebriefen. Damit sich Mailing-Kampagnen für Werbetreibende dann noch auszahlen, müssen jetzt einige Dinge bedacht werden.

Smarter versenden: Wie Dokustream mit dem neuen COPYINTAB Ihre postalische Logistik optimiert
In der heutigen, digitalen Welt sind flexible Datenformate entscheidend für eine effiziente Verarbeitung. Mit einem wichtigen Update in unserem Dokumentenmanagement-Programm Dokustream reagieren wir genau auf diese Anforderung. Wir haben das Schlüsselwort COPYINTAB grundlegend überarbeitet, um die Datenausgabe so flexibel und nahtlos wie möglich zu gestalten. Erfahren Sie, wie Sie mit der neuen Funktion Ihre Workflows optimieren können.

ICOM AM.Portal-Konnektor
Der ICOM AM.Portal-Konnektor ist das empfohlene Werkzeug für Geschäftskunden der Deutschen Post AG. Denn damit lassen sich alle kaufmännischen und logistischen Prozesse im elektronischen Auftragsmanagement der DPAG abbilden und automatisieren.

Gehört Google bald das Internet?
Noch vor wenigen Jahren war Firefox ein ernstzunehmender Konkurrent im Browsermarkt. Mit einem Marktanteil von über 30 % galt der Open-Source-Browser als Hoffnungsträger für ein freies und nutzerzentriertes Web. Heute liegt sein Anteil bei unter 3 %, während Google Chrome fast 70 % erreicht hat. Dabei ist Firefox objektiv in vielerlei Hinsicht der bessere Browser: Open Source, gemeinnützig entwickelt und mit einem klaren Fokus auf Datenschutz. Warum also verliert Firefox und gewinnt Chrome?

Ihre PDF-Formularfelder – geprüft in Sekundenschnelle
Ein Wimpernschlag dauert etwa 100 Millisekunden – genauso lange braucht Astute Technology, um gleich mehrere PDF-Dokumente auf Herz und Nieren zu prüfen. Nach dem beeindruckenden Praxistest, über den wir bereits in der letzten Ausgabe berichtet haben, kündigt das Unternehmen nun den nächsten Entwicklungssprung an: Die intelligente Inhaltsprüfung von PDF-Dokumenten in Rekordgeschwindigkeit.

PDF Crafter im Praxistest: 20 Gigabyte PDF-Daten in 8 Minuten geprüft
In der Druckproduktion sind Produktionsstopps aufgrund inkompatibler PDF-Dateien ein kostspieliges Problem. Eine automatisierte Qualitätssicherungslösung bietet hier Abhilfe. Ein eindrucksvoller Praxistest mit 27.000 PDF-Dateien, die ein Datenvolumen von 20 Gigabyte umfassten, demonstrierte die Leistungsfähigkeit dieser Technologie. Die vollständige Analyse und Korrektur dieser enormen Datenmenge wurde in weniger als acht Minuten abgeschlossen. Dies beweist, dass auch bei großen Datenmengen eine schnelle und effiziente Qualitätssicherung möglich ist, was die Integration in den Produktionsworkflow erheblich erleichtert und Produktionsstopps minimiert.

KI-Einsatz in Unternehmen: Mitarbeiter noch nicht ausreichend vorbereitet
Künstliche Intelligenz (KI) ist in vielen Unternehmen bereits ein fester Bestandteil. Automatisierte Datenanalysen und Übersetzungen sind gängige Beispiele für ihren Einsatz. Allerdings zeigt eine aktuelle Studie, dass die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland diese Entwicklung noch nicht vollständig durchdrungen hat. Nur jeder fünfte nutzt derzeit offene KI-Anwendungen wie Perplexity oder Chat GPT, während lediglich elf Prozent auf firmeninterne Lösungen setzen. Ein kleiner Teil (16 Prozent) verwendet sowohl offene als auch interne Systeme.

Farbseiten-Analyse im Handumdrehen: Mit dem PDF-Crafter
Die unvorhersehbare Anzahl von Farbseiten in Druckaufträgen kann zu unangenehmen Überraschungen führen. Mit dem PDF-Crafter gehören diese der Vergangenheit an. Das Tool ermöglicht eine genaue und schnelle Analyse von PDF-Dateien und sorgt so für eine transparente Kostenkalkulation. Druckdienstleister können ihre Kunden präzise über die Kosten informieren und gleichzeitig ihre eigene Rentabilität steigern.

Low-Code: Die Zukunft der Softwareentwicklung
Die Softwareentwicklung steht vor einem Paradigmenwechsel. Low-Code-Plattformen ermöglichen es auch Nichtprogrammierern, komplexe Anwendungen zu erstellen. Durch visuelle Modellierung und automatisierte Codegenerierung wird die Entwicklung beschleunigt und die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT intensiviert.

Citizen Developer
In Zeiten der digitalen Transformation gewinnen Citizen Developer immer mehr an Bedeutung. Sie sind Mitarbeiter ohne formale IT-Ausbildung, die mithilfe von Low-Code- und No-Code-Plattformen eigene Softwarelösungen entwickeln. Durch ihre tiefe Kenntnis der Geschäftsprozesse können sie schnell und flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren und so die Effizienz von Unternehmen steigern.