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Aus ICOM Partnervertrieb wird Astute Technology

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Der Softwarehersteller ICOM ist seit Jahrzehnten eine feste Größe in der Output Management Branche. Schon früh wurden hochperformante Lösungen für die verschiedensten Versandarten der DPAG entwickelt. Heute verfügt ICOM über ein Vollsortiment von Lösungsbausteinen der Datenaufbereitung und setzt auch hochkomplexe Projekte in individuellen Kundenumgebungen um. Anfang des Jahres wurde der ICOM Partnervertrieb GmbH in die Astute Technology GmbH umfirmiert, mit neuem Fokus und einer Loslösung vom komplexen Projektgeschäft.

Ergänzung des bisherigen Projektgeschäftes und neuer Fokus

ICOM, das Traditionshaus für Softwarelösungen im Bereich Document Management in Dortmund, gibt die Umfirmierung des ICOM Partnervertrieb zu „Astute Technology“ bekannt.

ICOM ist seit Jahrzehnten einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum, wenn es darum geht, sehr große Mengen von Dokumenten elektronisch für die Produktion und den Versand aufzubereiten und nachzuverfolgen.

Mit Astute Technology, so der CEO Thomas Krakow, will man sich vom postnahen Projektgeschäft lösen und als Technologieträger Spitzentechnologie in smarten, „off the shelf“ Produkten anbieten.

Astute Technology - Quo Vadis?

Als ein Beispiel nennt Thomas Krakow den „PDF-Crafter“, eines der ersten Produkte im Portfolio von Astute Technology. Eine smarte, auf maximale Performance optimierte Software, die in der Lage ist, jedes einzelne PDF-Dokument auf vorher festgelegte Eigenschaften zu überprüfen, fehlerhafte Files auszusteuern oder gegebenenfalls auch zu korrigieren. So wird eine sehr viel effektivere, weil fehlerfreie Produktion erreicht – sogar im Ultra-High-Volume-Bereich.

Hier zeige sich hervorragend die Idee hinter Astute Technology: „Top Notch“-Technologie aus Deutschland, verpackt in handlichen Softwareprodukten mit einem deutlichen Mehrwert für den Benutzer.

Oder nehmen wir DirectPrint, so Thomas Krakow, ein weiteres schon verfügbares Produkt von Astute Technology. Als windowszertifizierter Druckertreiber ist DirectPrint ein leicht zu implementierender Baustein, um die individuelle Unternehmenspost zu zentralisieren. Also die meistens von Sachbearbeitern verfasste, persönliche Kundenkorrespondenz weg von den Bürodruckern hin zu der qualitativ hochwertigeren und effektiveren Produktion im Druckzentrum oder professionellen Druckdienstleistern zu transferieren.

Die Produktpipeline enthält noch einige spannende Dinge so ein einfach zu konfigurierendes Workflow Tool für die Entlastung bei Routineaufgaben in der IT. Neben der Drag-&-Drop-Konfiguration ist hierbei die Besonderheit, dass der Anwender die für seine Aufgaben benötigten Interfaces und Funktionen selbst aus einer Bibliothek zusammenstellen und bei Bedarf neue Module hinzuladen kann.